NEUBAU KAFFEHAUS SCHMITZ

12 Eigentumswohnungen +2 Doppelhaushälften

Martinstraße 165, 167, 169 in 47805 Krefeld

Die architektonisch aufwändigen Wohngebäude im geradlinig, klassisch zeitlosen Design, werden auf einem 2.500qm großen Grundstück mit altem Baumbestand errichtet.

Die verkehrsberuhigte Martinstraße verläuft parallel zum östlichen Teil des parkähnlichen Hauptfriedhofes. Der Innenstadtkernbereich liegt etwa 1,5km entfernt; Nahversorger 600m, Bushaltestelle 150m. Die BAB´s A44/A57 sind schnell erreichbar, Schulen und Kindergärten in unmittelbarer Umgebung.

Fertigstellung

Das Bauvorhaben ist abschließend fertiggestellt, alle Einheiten verkauft.

Historie

In der ursprünglich als Lehmheide bezeichneten Gegend, fand 1758 die “Schlacht von Krefeld statt“. Auf der Fläche des heutigen Friedhofes kämpfte Ferdinand von Braunschweig erfolgreich gegen die französische Armee. In der Umgebung lebten vor allem Bauern. Die Anfänge des Kaffeehauses Schmitz gehen zurück auf die Mitte des 18. Jahrhunderts. Johann Peters Schmitz (geb.1805), erbaute 1861 das Haupthaus und eröffnete eine Gastwirtschaft. Der angrenzende Saal entstand 1893/94 und erweiterte das Angebot. Der Familie gehörten Teile des heutigen Friedhofes und Land bis zur Heideckstraße. Damals hieß die angrenzende Straße noch Friedhofsstraße. Sie wurde 1930 in Martinstraße umbenannt.

Lange vor den Zeiten der Eltern der letzten Eigentümerin, wurde im Gasthaus nach Beerdigungen ein Gläschen Schnaps ausgeschenkt. In den Jahren danach fanden in der Gaststube, dem Saal und dem Biergarten zahlreiche Beerdigungskaffees statt. Ab dem Jahr 1988 war das Objekt drei Mal verpachtet. Das Haus war zwischenzeitlich für französische Spitzenküche bekannt und zuletzt an einen Italiener verpachtet. Seit Ende April 2015 steht es nach mehr als 150 Jahren leer. Im Juli 2015 hat die Denkmalbehörde sich gegen eine Denkmalschutzwürdigkeit entschieden. Quelle: WZ, Voreigentümerin – ohne Gewähr auf inhaltliche Übereinstimmung